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Pressestimmen

"Á la bonne heure!"
(Deutschlandfunk, 26.11.2011)

"Der Gastdirigent Ulrich Kern stand für eine in den Ecksätzen stürmisch bewegte, von spielerischer Brillanz und Rasanz geprägte Lesart ein, die mit großem gestalterischem Nachdruck thematische Entwicklungen herausstellte. Zündende Dynamik in weit aufschwingenden Passagen, akribische und filigrane Ausformungen von motivischen Keimzellen machten diese Deutung zum Erlebnis."
(Die Rheinpfalz, 27.11.2010, Konzert mit der Deutschen Radiophilharmonie, Haydn Sinfonie 52)

"Magisch! Zauberhaft - das ist der passende Ausdruck für die Interpretation von Beethovens Neunter Sinfonie unter der Leitung von Ulrich Kern. Von den ersten Minuten an war das Publikum  begeistert, überzeugt, hingerissen."
("La Provence", Beethoven 9. Sinfonie in Aix-en-Provence, 7.6.2010)

Das war nicht nur fantasievoll gestaltet, sondern auch ausgezeichnet musiziert.“
(Märkische Allgemeine, 28. 12. 2009, Konzert mit dem Brandenburgische Staatsorchester Frankfurt)

„Ulrich Kern ergriff die Gelegenheit, das Orchester zu prächtig stimmungsvollen, kammermusikalischem Spiel zu führen, mit einer Eleganz der Ausführung und einer Kultur, wie man sie hier in letzter Zeit oft hat vermissen müssen.“
(Thüringer Landeszeitung, 18.5.2009, Konzert mit der Thüringen Philharmonie)

„Es bleibt ein Wunder, wie Kern das Orchester zu einer solchen Leistung gebracht hat. (...) Vielleicht wird man Mahlers Erste so nicht wieder hören. So echt und so richtig.“
(Schwäbisches Tagblatt, 17.3.2009, Mahler 1. Sinfonie, Tübingen)

„Ein Dirigent wie er ist bei jedem guten Orchester willkommen, denn seine Hände haben die Gesten der Musiksprache kennen gelernt, und dafür sind ihm Orchestermusiker besonders dankbar (...) Spitzenklasse.“
(Ostthüringer Zeitung, 22.3.2008, Konzert mit der Jenaer Philharmonie)

„...dann die Überraschung mit der 6. Sinfonie von Tschaikowski. (...) Dass da ein junger
Dirigent, noch dazu auswendig, so viel Ruhe aufbringt, dem inneren Atem des Adagio zu Beginn nachzugehen und dann in der Folge die russische Seele aufblühen lässt, das beeindruckte.“
(Thüringer Landeszeitung, 25.3.2008, Konzert mit der Jenaer Philharmonie)

"...Die Bochumer spielten unter der Leitung des jungen Dirigenten Ulrich Kern. Bis zum finalen Ausbruch baute das Orchester eine präzise Spannung zwischen mechanischem Rhythmus und zauberhaften Klangfarben auf. Und zum Schluss applaudierten die Besucher wie verrückt."
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22. Mai 2007, Konzert mit den Bochumer Symphonikern, Ravels "Bolero")

„…ein vorzüglicher Dirigent.“
(Siegener Zeitung, 19.1.2007, Konzert mit der Philharmonie Südwestfalen)

„Die größte Überraschung des Abends war das Finale von Lutoslawskis Konzert für Orchester, weil es Ulrich Kern gelang, ungeheure Spannungsbögen aufzubauen, atemlose Momente und starke Kontrastwirkungen einzubauen und das ganze Orchester mitzureißen. Die vollkommene und schweißtreibende Hingabe ist in unserer "coolen" Zeit für Dirigenten nicht mehr selbstverständlich - nur Wagnerianer wissen noch das seltene Talent zu schätzen, welche musikalische Höhepunkte zu erzielen vermag. In Kern steckt dieses außergewöhnliche Talent und das Potenzial einer Kultfigur.“
(in „Klassik in Berlin“, 17.6.2006, Konzert mit dem Konzerthausorchester Berlin)

„Ulrich Kern stand vor dem Orchester, als hätte er von Kindesbeinen an nie etwas anderes getan. Wie ein alter Haudegen, der seine Truppe zum sicheren Sieg führt, hatte er die Partitur im Kopf, und in jeder Geste lag das Resultat einer zielsicheren Überlegung. Hinzu kam aber bei ihm noch die angenehme ästhetische Art seines sicheren Auftretens. Die Musiker bedanktem sich bei ihm mit einer überzeugenden Interpretation. Und die begeisterte das Publikum zu Beifallsstürmen. Ulrich Kern – den Namen sollte man sich merken!“
(Ostthüringer Zeitung, 4.2.2005, Konzert mit der Jenaer Philharmonie)

„Ulrich Kern dirigierte die 8. Sinfonie von Antonin Dvoràk auswendig. Das wäre nur ein äußerlicher Aspekt, hätte da nicht von Anfang bis Ende ein Konzept innerer Dynamik und Schlüssigkeit dahinter gestanden. Beseeltes Streichermusizieren, nobler Bläsersatz, die atemberaubende Pianissimosequenz im Adagio und der Aufbruch, eine spannende Aktion, nicht minder die Finalstruktur. Bravo!“
(Thüringer Landeszeitung, 4.2.2005, Konzert mit der Jenaer Philharmonie)